Aschermittwochsrede in Karlsruhe - gehalten vor 200 Zuhörenden
Ich möchte hier heute keine vorwiegend komische Rede halten, sondern ein Experiment wagen. Michael Letz begleitet diese Rede und ich werde passende Lieder dazu einstreuen.…. Ich habe die Rede genannt:
Redebeitrag auf der Konferenz: Die Linke und die Zukunft Europas: „Für eine demokratische, freiheitliche, soziale und Frieden sichernde Verfassung der Europäischen Union“
Ich möchte meine Bemerkungen mit einem Zitat aus dem Maastricht-Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichts beginnen. Es lautet: „Nimmt ein Verbund demokratischer Staaten hoheitliche Aufgaben wahr und übt dazu hoheitliche Befugnisse aus, sind es zuvörderst die Staatsvölker der Mitgliedstaaten, die dies über die nationalen Parlamente demokratisch zu legitimieren haben. Mithin erfolgt demokratische Legitimation durch die Rückkopplung des Handelns europäischer Organe an die Parlamente der Mitgliedstaaten; hinzu tritt – im Maße des Zusammenwachsens der europäischen Nationen zunehmend – innerhalb des institutionellen Gefüges der Europäischen Union die Vermittlung demokratischer Legitimation durch das von den Bürgern der Mitgliedstaaten gewählte Europäische Parlament.“
Einführungsstatement des niedersächsischen Landesvorsitzenden Diether Dehm zum Programmkonvent PDS WASG am 30. Sept. 2006 in Hannover
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Genossinnen und Genossen,
wir sind stolz, Euch hier in Niedersachsen begrüßen zu können, wo die Linkspartei in der vorletzten Woche ihr tausendstes Mitglied begrüßen konnte. Bei der Kommunalwahl vor vier Wochen konnten wir unsere 13 Kommunalmandate auf 136 steigern.
Zum Wiederantritt als unser Landesvorsitzender hielt Dr. Diether Dehm (MdB) die nachfolgende Rede auf dem Landesparteitag, die wir auszugsweise anhand seines Manuskripts hier veröffentlichen. Wir tun dies besonders deswegen, weil Diether seine Wiederwahl eng mit einer geänderten Strategie zur Landtagswahl verbunden hat, auf deren Basis Verhandlungen mit der SPD und den Grünen über Abwahlkonditionen von Ministerpräsident Wulf nicht mehr grundsätzlich ausgeschlossen werden sollen.
... gehalten am 30. 11.2006 in Havanna im Workshop „Erinnerung und Zukunft: Cuba und Fidel“