☆ 'Demokratisierung ist eher ein Kollateralnutzen'

Die Politikwissenschaftlerin Mária Huber über die US-Einflussnahme in der Ukraine

Mária Huber, gebürtige Ungarin, ist emeritierte Professorin für Politikwissenschaft an der Universität Leipzig. Sie lehrte Internationale Beziehungen mit den Schwerpunkten Osteuropa und Ost-West-Beziehungen. Von 1988 bis 1994 schrieb sie als Journalistin aus Moskau für die "Weltwoche" und "Die Zeit". Nach der Orangenen Revolution in der Ukraine 2004 erörterte sie in Fachaufsätzen die US-Strategien in der Ukraine und die Hintergründe des Demokratieexports.

Hier geht es zum Interwiew auf TELEPOLIS.

facebooktwitterflickryoutubeyoutuberss

 

Kontakt:

Dr. Diether Dehm





Zornziel der Kriegsschreiber


cd oskar klein


Weltnetz.tv Banner


unruhe stiften

DD sprach mit