Es geht bei der Erinnerung an den Krefelder Appell nur am Rande um Nostalgie.
Es geht um das Nachvollziehen der grundlegenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen, die es in den letzten 40 Jahren gegeben hat, um daraus für die aktuellen Friedenaktivitäten politische und aktionsorientierte Konsequenzen ziehen zu können.
Atomkriegsgefahr auch heute nicht gebannt Erreicht werden kann dieses und weitergehende Ziele nur, bei der Orientierung der Friedensbewegung auf die Gewinnung der Unterstützung durch die Mehrheit der Bevölkerung oder um es mit Gramsci zu sagen, bei der Erringung der kulturellen Hegemonie. Es bleiben die grundsätzlichen Erkenntnisse: Frieden braucht Bewegung und vielfältige breite Koalitionen. Darüber wollen wir reden und ein wenig darauf anstoßen
Wir treffen unsam Sonntag, 15. November 2020
um 11:00 Uhr (bis ca. 15:00 Uhr)
im Frankfurter Gewerkschaftshaus-(Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77)
Nähe Frankfurter Hauptbahnhof
Prof. Dr. Frank Deppe:
Politisch-historische Einordnung des Krefelder Appells
Kathrin Vogler (MdB):
Aktuelle Wirkung des Krefelder Appells
Erinnerungen, ErfahrungenTill Bastian, Reiner Braun, Renan Demirkan, Silvia Gingold, Franz-Josef Kemper, Prof. Dr. Gert Sommer, Christoph Strässer, Werner Ruf, Horst Trapp und andere:Künstler in Aktion:Filmbeiträge und Diether Dehm
Virtuelle Teilnahme über ZOOM: https://zoom.us/j/92379416263?pwd=TDk1T2ZxdEZuemhMUkxTeGhGV0dTZz09
Meeting-ID: 923 7941 6263 -
Password: 248
Übertragung über YouTube
Da die Plätze im Gewerkschaftshaus begrenzt sind, bitten wir um Anmeldung:
Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V. c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus
Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77, 60329 Frankfurt am Main, Tel.: 069 242499.50, Fax: 069 242499.51
Frieden braucht Unterstützung: Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.Frankfurter Sparkasse IBAN: DE20 5005 0201 0200 0813 90