Diether Dehm, Autor von „1000mal berührt“, „Faust auf Faust“, „7 Tage lang“, Ex-Manager von BAP und Katarina Witt, war 33 Jahre in der SPD, für die SPD im Bundestag, sowie in der Frankfurter Stadtregierung und war bis 1997 der Bundes-Chef der 43 000 SPD-Unternehmer. 1998 ging er zur PDS, erhielt als deren OB-Kandidat in Lörrach 18% und ist heute Spitzenkandidat der „Linkspartei“ in Niedersachsen.
Delegierte des PDS-Parteitages stimmten Namensänderung zu.
Umfrageergebnisse nähren die Aufbruchstimmung. Stärken der
außerparlamentarischen Bewegung angemahnt
http://www.jungewelt.de/2005/07-18/001.php
Wera Richter - 18.07.2005
Aufbruchstimmung im Kongreßzentrum am Berliner Alexanderplatz. Am
Sonntag sagten 74,6 Prozent der Delegierten des PDS-Parteitages ja zur
Umbenennung ihrer Partei in »Die Linkspartei.«. Als Kurzbezeichnung
wurde »Die Linke.« beschlossen.
Leipzig. Peter Sodann, der erst vor wenigen Tagen seine Kandidatur als
Spitzenmann der PDS in Sachsen für den wahrscheinlichen
Bundestagswahlkampf bekannt gab, zog gestern diese überraschend wieder
zurück. Der 69-jährige Schauspieler im Gespräch mit dieser Zeitung über
die Gründe.
Interview: Thomas Mayer - 07.07.2005
http://www.lvz-online.de/lvz-heute/3190.html
Leipziger Volkszeitung vom Donnerstag, 7. Juli 2005
http://www.lvz-online.de/lvz-heute/3195.html
Leipzig/Dresden. Peter Sodann tritt nun doch nicht für das neue
Linksbündnis an. Der Schauspieler zog gestern - nach nur zwei Tagen -
überraschend seine Kandidatur für die offene Liste der Sachsen-PDS
zurück.
Das Berliner Karl-Liebknecht-Haus stand gestern vor einer echten
Herausforderung. Ein ehemaliger SPD-Vorsitzender und ein
Fersehkommissar sorgten für einen beispiellosen Medienauftrieb in der
PDS- Zentrale.
Wie die Fernsehzuschauer drauf reagieren, bleibt abzuwarten:
Der beliebteste "Tatort-Kommissar" und wahrscheinlich erfolgreichste
deutsche Theaterintendant Peter Sodann "soll vom Bildschirm", das
fordern CDU und SPD. Weil er die vom Grundgesetz nicht nur verbriefte,
sondern ausdrücklich geforderte staatsbürgerliche Betätigung im
Parlament anstrebt?