☆ Durch Shitstorms auf Bild, Facebook und Spiegel gegen Xavier Naidoo weht ein Hauch Reichsschrifttumskammer

Ein Künstler muss nicht in exakter Formatierung schwadronieren, wie das, was man nicht mehr „Lügenpresse“ nennen darf, vorstanzt.

Z.B.: Balzac war ein hoffnungsloser Idiot, was seine Anhänglichkeit an das untergegangene Königshaus anbetraf. Tolstoi lehrte, sich gegen Übel nicht zu wehren. Und was mancher rot-grüne Rockstar für den NATO-Krieg gegen Belgrad unter sich gehen ließ, war auch nicht immer von vorbildlichen Eltern. Die Unterzeichnerliste von NDR-Redakteuren gegen Xavier Naidoo ist das „who is who“ des political correcten Gleichschaltungsversuchs der letzten 20 Jahre: für neoliberale Lohnkürzung, Rentenprivatisierung und „rot-grünen“ Bombenterror.

Bei Naidoo ist die Kunst zu bewerten, nicht der Beipackzettel. Einziger Ausschlussgrund wäre: nachgewiesener Faschismus! Xavier Naidoo aber vertritt z.B. Menschenrechte für Flüchtlinge - gerade mit seinem migrantischen Hintergrund.

 

Gerne weise ich auf die Statements von Künstlern in Solidarität mit Xavier Naidoo hin.

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Kontakt:

Dr. Diether Dehm

info@diether-dehm.de





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