Gestern las ich meines Parteivorsitzenden neuerliche Schlauheit ... Da fielen mir frühere Gewitztheiten ein.
1.
Gestern las ich meines Parteivorsitzenden neuerliche Schlauheit, er bräuchte keine Sammlungsbewegung, denn er selbst sei ja bereits "gesammelt".
Mitglieder des Deutschen Bundestages
Mit Sorge verfolgen wir als Abgeordnete des Deutschen Bundestags und des Europaparlaments die Lage des WikiLeaks-Gründers und Publizisten Julian Assange, der sich seit Jahren im Asyl in der Botschaft Ecuadors in London befindet. Anlässlich des jüngsten Besuchs des ecuadorianischen Präsidenten Lenín Moreno in Großbritannien und jüngster Aussagen der ecuadorianischen Regierung zum Fall drängen wir alle Seiten, vor allem aber die britische Regierung, eine rasche Lösung zu ermöglichen. Die De-facto-Gefangenschaft in den engen Räumen der ecuadorianischen Botschaft in London ist eine empörende Verletzung der Menschenrechte mitten in Europa. Vor diesem Hintergrund:
Die "Weißhelme" und die "Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte" mit Büro in London gehören zu den neueren Kreationen imperialistischer Medienpropaganda. Was Wunder, dass herrschende Medien hierzulande sofort auf Heike Hänsel einschlagen, wenn diese die von oben aufgestellten Tabus durchbricht.
Fast hundert Minuten Interview, in dem Persönliches, Politisches und der Künstler zur Sprache kommen. Einigen Raum nimmt Diether Dehms Roman Bella Ciao ein, der jetzt auch aufwendig als Hörbuch produziert worden ist. Das Lied Bella Ciao hat dadurch, dass El Profesor aus der von Netflix produzierten Erfolgsserie "Haus des Geldes" wiederholt die Hymne der italienischen Partisanen im Zweiten Weltkrieg anstimmte, gerade eine europaweite Renaissance erlebt.
Etwa 2.500 Menschen kamen am 30. Juni zum Protest gegen die Airbase zusammen. Diether Dehm trat, begleitet von seinem Pianisten Michael Letz, bei der Abschlusskundgebung auf. Prinz Chaos II und Diether Dehm trugen "Wir schwören ab" vor:
Die von Nestlé geplanten, bundesweiten Stellenkürzungen machen uns sehr betroffen und wütend. Ihr wollt dagegen aktiv werden und habt dabei unsere vollste Unterstützung. Der Gewinn von Nestlé betrug im letzten Jahr 6,2 Milliarden Euro. Es muss eigentlich vollkommen klar sein, dass man nicht diejenigen bestrafen kann, die eben diesen Gewinn erwirtschaftet haben. Die rücksichtslose Profitgier der Konzernleitung, die sich in absurd hohen Renditesteigerungen auf 18,5% äußert, darf einfach nicht Hunderten von Beschäftigten zum Verhängnis werden, die sich jahrelang - teilweise jahrzehntelang – für den Betrieb eingesetzt haben. Gemeinsam mit Eurer Gewerkschaft NGG kämpft Ihr für den Erhalt von Standorten und Arbeitsplätzen in den betroffenen Betrieben. Gemeinsam mit Euch möchten wir auch auf politischer Ebene für Eure Rechte kämpfen.
Seite 61 von 83
Kontakt:
Dr. Diether Dehm
info@diether-dehm.de

| Keine Termine |