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Positionen
31. August 2010

Sommer Arbeitsurlaub

"Hier vollstreckten die Partisanen das Urteil gegen Mussolini. Hätten wir Deutschen nur solch eine Stelle!" "Mit dem Weltnetzpartner Klaus Dieter Böhm den vorletzten
Arbeitsurlaubstag am Lago Maggiore"
 
20. August 2010

Meinungsknopp

Da es Fragen nach dem "Meinungsknopp" gab, den Diether Dehm bei der Studiodiskussion bei „Anne Will“ trug, hier als kleiner Service noch einmal eine detaillierte Ansicht davon.

Das Bild rechts stammt von der Seite  www.daserste.ndr.de

Das Bild links ist der Button, welcher von Diether Dehm an dem Abend getragen wurde und der soviele Nachfragen verursacht hat.

 

 
18. August 2010

Offener Brief an Ulrich Voß

Wir dokumentieren an dieser Stelle einen offenen Brief von Diether Dehm an Ulrich Voss, den Schatzmeister des bayerischen Landesverbands der Partei DIE LINKE, der am vergangenen Wochenende erneut schwere Vorwürfe gegen Klaus Ernst erhoben und über diverse Medien öffentlich gemacht hat. Im beiliegenden offenen Brief bezieht Diether Dehm Stellung zu Voss' Anschuldigungen und fordert ihn zur öffentlichen Rücknahme seiner Vorwürfe auf.

 
09. August 2010

Europäische Union: Konzernentwicklung und EU-Außenpolitik

Eine neue Studie der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag:
Europäische Union: Konzernentwicklung und EU-Außenpolitik
von Prof. Dr. Gretchen Binus

Im Vorwort schreibt Oskar Lafontaine: "Jede ernsthafte politische Arbeit beginnt mit der Analyse dessen, was ist. Mit der hier vorliegenden Studie 'Konzernentwicklung in der Europäischen Union - ihre Auswirkung auf strategische Entscheidungen in der Außenpolitik der EU' liefert uns Gretchen Binus das notwendige Instrumentarium, um das Agieren der Konzerne in der EU verstehen und bewerten zu können."

Diether Dehm gab als europapolitischer Sprecher diese Studie in Auftrag, mit der Gretchen Binus ihre 2006 ebenfalls für die Bundestagsfraktion erstellte Untersuchung "Konzernmacht in der Europäischen Union" nun mit der Analyse der weiteren Entwicklung - und unter besonderer Berücksichtigung der "Finanzkrise" genannten Etappe - fortsetzt. Sollte haben, wer die Hintergründe politischer Entscheidungen durchschauen will.

 

  • Download der pdf-Version auf unserer Webseite.
  • Die Studie kann auch in gedruckter Fassung bestellt werden über Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 
04. August 2010

Wichtiger Termin im Oktober: 30 Jahre Herforder Thesen

Sozialistisch-Demokratische Programmatik heute
Tagung am 2./3. Oktober 2010 in Braunschweig

Siehe auch: http://www.die-herforder.de/

Der Programmflyer befindet sich in unserem Downloadbereich.

 



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15. Juli 2010

Millionär mit spitzer Feder

"neu leben" das junge magazin. juli 1991

 
15. Juli 2010

Für einen sozialen Aufbruch in Niedersachsen

15.07.2010
Zwölf soziokulturelle Diskussionsanstöße zum EU-Jahr „gegen Armut“

 

 
23. Juni 2010

O-Ton

Dr. Diether Dehm sagte in einem TV-Gespräch zum Kandidaten für das Bundespräsidentenamt, Joachim Gauck:

"Gaucks Gott muss ein gerechter Gott sein. Zwar gab er ihm ein paar interessante Charakterfalten. Aber wenn er den Mund aufmacht, erklingt das rufmörderische Gequäke von Dieter Bohlen, der für die Musikvermittlung ist wie Gauck für unseren Rechtsstaat: Rückfall ins Mittelalter."

 
23. Juni 2010

Brief an Daniela Dahn

Wir dokumentieren an dieser Stelle einen Brief an Daniela Dahn, Journalistin, Schriftstellerin und Mitherausgeberin der Wochenzeitung "Freitag":

Liebe Daniela, das war gewiss nicht in Deinem Sinn, dass „Dein“ Blatt, „Der Freitag – Das Meinungsmedium“, unter neuer Leitung den Abdruck meiner Andersmeinung verweigert und auf die Internetseite verwiesen hat. (Die Druckseiten blieben demnächst Brie, Kipping und anderen emanzipatorischen Kräften für „Rot-Rot-Grüne“-Regierungsdiskussionen 2013 vorbehalten, wurde mir gesagt.) Immerhin hattest Du im „Freitag 21“, S. 13, das in der Linken-Programmdebatte propagierte „Staatseigentum“ als „falschen Sozialismus“ bezeichnet.

 
16. Juni 2010

Roter Bock am 13. Juni in Berlin

Am Sonntag, dem 13. Juni, fand wieder ein "Roter Bock" statt.

Diesmal dabei (auf dem Foto v.l.n.r.: Victor Grossman, Journalist; Klaus Ernst, MdB, Vorsitzender der Partei DIE LINKE; Vera Friedländer, Autorin; DD; Hanno Harnisch, Journalist, stellv. Pressesprecher der Linksfraktion im Deutschen Bundestag.

Hanno Harnisch begann die Gesprächsrunde, da Diether Dehm nach seinem Auftritt am Samstagabend auf der Burg Waldeck (siehe Interview aus der „jungenWelt“) erst früh nach Berlin kommen konnte. 

 

Mehr Bilder von der Veranstaltung befinden sich in unserer Galerie

 
02. Juni 2010

Hilfe und Hoffnung für die Menschen in Gaza

Deutsch-Israelisch-Palästinensische Friedenserklärung
Tote, Verletzte, Vernichtung und Zerstörung, Wut und Enttäuschung – das war das Ergebnis des Gaza-Krieges. Auf alten Hass türmte der Krieg neuen Hass. Die Spirale der Gewalt ist kaum noch zu stoppen. Die Menschen in Gaza brauchen Hilfe, diese Gewissheit verbreitete sich in vielen Teilen der Welt.

Doch Israel blockiert fortdauernd den freien Zugang zu Gaza und den Transport von Hilfsgütern. Dass Menschen aus verschiedenen Ländern sich selbst für Hilfe eingesetzt, Güter gesammelt und sich auf den Weg nach Gaza gemacht haben, zeigt: Die Menschlichkeit ist lebendig geblieben.

Der militärische Angriff auf die Hilfsschiffe ist ein furchtbares Verbrechen. Und wieder Tote und Verletzte, Zerstörung und neuer Hass.
Damit muss endlich Schluss sein!
Den Freundinnen, Freunden, Familien der Opfer dieses Überfalls sprechen wir unser Mitgefühl aus.
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27. Mai 2010

Zwei Realitäten im selben Land

Diether Dehm kommentiert den nebenstehenden Artikel der FAZ vom 26.05.2010 mit den folgenden Worten: "Endlich hat die FAZ meinen wahren Wert erkannt. Und Sahra Wagenknecht, Tobias Pflüger, Nele Hirsch und Co. vom Thron gestoßen. Soll noch einer sagen, ich sei mit Kooperationsangeboten an Rosagrün irgendwie pragmatisch oder so. Ab jetzt hat sich jeder ernsthafte Extremist bei mir sein Zertifikat abzuholen!"

 

 

<- Der Artikel der FAZ läßt sich mit einem Klick auf das Bild als *.pdf herunterladen.

 
23. Mai 2010

von der verwendbarkeit des unrechtsstaats

Hartnäckig hält sich das Gerücht, acht SPD-MdLs in Nordrhein-Westfalen hätten pünktlich vor Sondierungsbeginn der Frau Kraft ihre Bereitschaft angezeigt, zu "Waltern" (Jürgen Walter war der von der Energiewirtschaft betörte Wortbruchführer in Hessen gegen Andrea Ypsilanti). Es ist sogar davon die rede, einige von ihnen seien auf der Payroll der Braunkohlen-Lobby. Sie schlugen auf die Linke, meinten aber auch sehr die Grünen, die ja damit auch "aus dem Geschäft" wären. Daraufhin gab es keine ernsthafte Sondierung, wie wohl viele Kulturschaffende, Gewerkschafter und Umweltverbände die SPD aufforderten, endlich aus Verantwortung für ihr Land an den ernsthaften Verhandlungstisch zurückzugehen.
Die Recherchen laufen weiter.
In dem von Konstantin Wecker, Albrecht Müller, mir u.v.a. betriebenen Internetsender "www.weltnetz-tv.de" werden ab Mitte Juni erste Ergebnisse eingestellt sein. Neben dem Schwerpunkt: "die wahren Schmarotzer von Griechenland".
Das Gedicht gibt aber auch einen nichtironischen Aspekt wieder, nämlich eine Art Aufforderung, der SPD öffentlich einen Deal anzubieten: wir sagen ALLES gegen die DDR, wenn es HartzIV-Empfängern, Arbeitsplätzen, Frieden und der Abkehr von fossilen Energieträgern zugute kommt.

 

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05. Mai 2010

Lasst uns anstoßen auf den 192. Geburtstag von Karl Marx!

Quelle     http://www.marxists.org/glossary/people/m/pics/marx.jpg (via en.wikipedia) Urheber     John Mayall, LondonMan muß den wirklichen Druck noch drückender machen, indem man ihm das Bewußtsein des Drucks hinzufügt, die Schmach noch schmachvoller, indem man sie publiziert… Karl Marx

Es versammeln sich mehr unter Deinem Banner!
Wir lernen von Dir: Mut und Klarheit im Denken. Wir wünschen uns: einen schönen Wahlerfolg in NRW!

Wolfgang Gehrcke MdB DIE LINKE,
Dr. Diether Dehm, MdB DIE LINKE

 
30. April 2010

Der niedersächsische (Sonder-) Weg

DIE LINKE zwischen Nordsee und Harz
Von Giesela Brandes-Steggewentz und Diether Dehm

Niedersachsen hat schon vor der Vereinigung mit der WASG, also noch als PDS sich auf eine besondere Art des internen Umgangs verständigt, den wir »unseren niedersächsischen Weg« nannten. Kern dessen ist, dass wir inhaltlich die Differenzen konturieren, Strömungen durchaus auch programmatisch gegeneinander abgrenzen, die Geschlechterfrage einbeziehen und dann versuchen, sowohl in der Strategie als auch in der Personalpolitik auf einen pluralen Konsens zu kommen. Der aktuellste Erfolg dieses Weges ist die Tatsache, dass wir in der Frage der »Vier-in-eins-Perspektive« (Frigga Haug) und der Frage der Verstaatlichung des Kreditsektors beziehungsweise der Vergesellschaftung und (Re-)Kommunalisierung der Energienetze und -betriebe sowie sämtlicher Bereiche der Daseinsversorgung einen einstimmigen Beschluss im Landesausschuss und zuvor eine sehr breit mehrheitliche Entscheidung des Landesparteitags hatten.
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24. April 2010

Über Strömungen, Gemeinsamkeit und Widerspruch

http://www.neues-deutschland.de/artikel/169731.ueber-stroemungen-gemeinsamkeit-und-widerspruch.html
Von Diether Dehm, Wolfgang Gehrcke, Stefan Liebich und Thomas Nord


Unterschiede in den Traditionen
Strömungen haben in unserer Partei DIE LINKE ihren Platz. Sie existieren in den Statuten, aber auch in unserer politischen Debatte. Zu den Mitgliederrechten gehört, sich in innerparteilichen Zusammenschlüssen zusätzlich zur allgemeinen Parteimitgliedschaft zu organisieren. Dies brachte aber auch ein gewisses Maß an Undurchschaubarkeit mit sich. Insbesondere im Vorfeld von Parteitagen trifft sich das „Forum demokratischer Sozialismus“ – obwohl wir hoffentlich alle demokratische Sozialistinnen und Sozialisten sind, die „Antikapitalistische Linke“ – obwohl eigentlich alle Parteimitglieder gegen den Kapitalismus sein müssten und die „Sozialistische Linke“ – was den Schluss zulässt, dass andere Linke auch nicht-sozialistisch seien. Strömungen sind ins Gerede gekommen; Anlass genug, über Grundsätzliches nachzudenken.
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23. April 2010

Diether Dehm feiert seinen Geburtstag:

Diether Dehms Geburtstagsfeier in der Berliner Kulturbrauerei fand einen Nachklang in den beiden folgenden Quellen. Wir dokumentieren die Feier in Bildern in unserer Galerie.

Dehms Wunsch
http://lafontaines-linke.de/2010/04/diether-dehm-geburtstag-feier/
Eine Geburtstagsfeier von Diether Dehm ist keine Geburtstagsfeier, sondern ein politisch-kulturelles Ereignis. Dehm wurde neulich 60, und damit gleich alle Geladenen am Dienstag Abend in der Berliner Kulturbrauerei wussten, was Sache ist, hing neben der Bühne ein Plakat: 45 Jahre für die Verstaatlichung der Deutschen Bank – 60 Jahre Diether Dehm.   ..... 

Beim Feiern kennt die Politik keine Parteien
http://www.bild.de/BILD/news/standards/berlin-intern/2010/04/22/feier-politik-parteien.html
Diether Dehm gehört zu den schillerndsten unter den 622 Bundestagsabgeordneten. Einst SPD-Linker, jetzt linker Flügelmann bei den Linken, Ex-Liedermacher („1000 Mal berührt ...“), Kulturmanager, vermögend.
Entsprechend bunt war die Gesellschaft zur Feier seines 60. Geburtstags. Zugleich feierte er ein zweites, politisches Jubiläum: „45 Jahre Kampf für die Verstaatlichung der Deutschen Bank“.  .....

 
21. April 2010

2. Parteitag der Partei DIE LINKE / Diether Dehm kandidiert für den Parteivorstand

Die 1. Tagung des 2. Bundesparteitag der LINKEN wird am 15. und 16. Mai 2010 in Rostock stattfinden. Dort werden turnusmäßig die Gremien der Partei DIE LINKE auf Bundesebene neu gewählt. Darüber hinaus wird der Parteitag über den Rechenschaftsbericht des Vorstandes beraten.

Mehr Informationen unter http://die-linke.de/partei/organe/parteitage/2_parteitag/

Diether Dehm kandidiert auf dem Parteitag in Rostock für einen Sitz im Parteivorstand. Alle interessierten Genoss/innen und Delegierte können hier seine Kurzbewerbung (LINK) sowie eine ausführliche Begründung für seine Kandidatur (LINK) nachlesen.

 
18. April 2010

Ein ganzes Wochenende unterwegs ...

Diether Dehm war am 16.04. zusammen mit mit Gregor Gysi und Oskar Lafontaine in Dortmund auf einer Kundgebung. 1000 Menschen folgten den Reden und einem tollen Beitrag der Microfon Mafia.

Am 17.04. morgens ab 11 Uhr war er mit einer Rede und einem Kulturbeitrag beim Bundeskongress der AG Betrieb und Gewerkschaft in Bochum zu Gast. Um ab 13 Uhr schon wieder beim Wahlkampffrühlingsfest in Bottrop dabei zu sein, um dort die Genossen beim Wahlkampf zu unterstützen. [<- Bild]

Kurz danach war er schon auf dem Weg zu einem Kleinkonzert in "Clärchens Ballhaus" in Berlin, an dem er Abends teilnehmen wollte.

 
12. April 2010

Kommentar zum Artikel "Die Prager Tür - Programm der Linken."

Die Programmkommission der Partei DIE LINKE hat ihren ersten Entwurf für das Parteiprogramm vorgelegt. Mit diesem Entwurf befasst sich in der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung "Freitag" ein kritischer Kommentar des Redakteurs Michael Jäger. Im Zentrum stehen die Fragen nach demokratischen Wirtschafts- und Eigentumsformen, die im Programmentwurf im Kapitel "Demokratischer Sozialismus im 21. Jahrhundert" aufgeworfen und beantwortet werden. Jäger wirft der LINKEN vor, in der Eigentumsfrage in einem (überholten) "schlichten Dualismus" zwischen Privat- und Kollektiveigentum zu verharren, über den DIE LINKE eine "problematische Nähe zur alten SED aufrecht erhalte".

In ihrer Forums-Replik auf der Webseite des Freitag ( http://www.freitag.de/positionen/1014-die-prager-tuer-linke-programm-eigentum ) arbeiten Andrej Hunko (MdB, DIE LINKE) und Diether Dehm (MdB, DIE LINKE) die Schwächen in Jägers Argumentation heraus: Jäger kann seine Programmkritik nur mit einer verkürzten und falschen Marx-Interpretation sowie einer unzulässigen, historisch unhaltbaren Gleichsetzung der SED-Programmatik und Politik einerseits und den Passagen zu Eigentum, Verstaatlichung und Vergesellschaftung im Programmentwurf andererseits, aufrecht erhalten. Hunko und Dehm zeigen demgegenüber die Rolle des Staates ("Der Staat ist das einzige Rechtssubjekt, das enteignen kann") sowie die Möglichkeiten (zivil)gesellschaftlicher Mitbestimmung in Wirtschaftsfragen auf, die bereits im Programmentwurf ausdifferenziert dargestellt werden. Sie betonen, dass DIE LINKE mit ihrem Programm und darüber hinaus den Diskurs über eine sozialistische Wirtschaftsform sowie eine demokratische Staatsreform öffnen muss.

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